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Mit Opera sicherer durchs Netz

Opera – sicherer surfen

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Viren sind einfach überall – auch auf den Festplatten. Wenn man nicht aufpasst, dann hat’s einen erwischt! Und so ein Computervirus kann alles sein … von nervig bis hin zu tödlich für die eigenen Daten. Das Versprechen von Opera ist, dass Sie ein Recht auf Privatsphäre und Sicherheit im Internet haben – zumindest wird das versprochen.

Mit dem Werbeblocker von Opera sparen Sie schon einmal eine Menge Ihres mobilen Datenvolumens ein. Das Laden der Seiten wird deutlich schneller und Sie verhindern, dass bösartige Werbeanzeigen Ihren Computer befallen. Der Tracker-Blocker blockiert die Online-Tracker. Das sind Analyseskripte, Tracking-Pixel und andere Methoden der Datenerfassung. Auch das trägt dazu bei, dass die Webseiten, die Sie aufrufen, schneller geladen werden. Zudem schützt der Tracker-Blocker Sie vor bösartigem Code, den Hacker oftmals in Skripts verstecken. Darüber hinaus wahrt der Tracking-Schutz Ihre Privatsphäre, da Ihre personenbezogenen Daten nicht weitergegeben werden.

Operas kostenloser VPN hat mich überzeugt, das hat nicht jeder!

Dank dem VPN, dem Virtual Private Network, werden Ihre Daten verschlüsselt. Damit hat der Hacker etwas mehr Arbeit, um an Ihre privaten Daten zu gelangen. Das VPN können Sie mit einem Klick an- und ausschalten. Mit dem VPN von Opera surfen Sie im großen World Wide Web auf der sicheren Seite.

Was steckt unter der Haube des Opera-Browsers?

Genaugenommen nichts Außergewöhnliches, das meiste haben die anderen Browser auch. Wie immer im Leben sind es die Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Der Opera verfügt über einen kostenlosen VPN, der das Surfen im Internet erheblich sicherer macht als mit den anderen Browsern. Denn den kostenlosen VPN gibt es nicht überall.

Mein Top-Feature ist Operas verschlüsselter Bereich, in dem die gemeinsam genutzten Daten wie Links, YouTube-Videos, Fotos und persönliche Notizen zwischen Handy und Rechner ausgetauscht werden. Das eine oder andere Feature finde ich auch sehr hilfreich, wie zum Beispiel diverse Messenger:

  • Facebook
  • WhatsApp
  • VK
  • Telegram

Feature von Opera

  • Kostenloses VPN: Virtual Private Network
  • Werbeblocker: für sicheres Surfen in Web
  • Integrierte Messenger: Facebook, WhatsApp, VK, Telegram
  • Energiesparmodus: Damit Sie länger surfen können.
  • Einheitenrechner: Rechnet Zeitzonen, Währungen und Maßeinheiten für Sie um.
  • Lesezeichen importieren: Das ist wichtig für den Umstieg.
  • Daten synchronisieren: Synchronisieren Sie die Opera-Browser im Handumdrehen auf allen Ihren Geräten!
  • Personalisierte Nachrichten: der Newsreader im Opera
  • Momentaufnahme-Funktion: Erstellen, bearbeiten und teilen Sie ganz einfach Momentaufnahmen von Internetseiten.
  • TOP Work-Flow: Senden Sie Dateien, Links und Notizen sofort an Ihre anderen Geräte!
  • Crypto Wallet: Führen Sie sichere Zahlungen mit Kryptowährungen durch und bestätigen Sie sie.
  • Video-pop-out: Verfolgen Sie Videos beim Browsen in einem separaten, die Webseiten überlagernden Fenster.
  • Sofortsuche: Stöbern Sie im Netz und finden Sie Ihre Tabs schneller wieder.
  • Arbeitsbereiche: Trennen Sie die Tabs in verschiedene Arbeitsbereiche beziehungsweise Desktops – ähnlich wie bei Mac, Win10 und Linux.

Unter Browser-Vergleich finden Sie den Vergleich beliebter Browser.

Mit Opera haben Sie einen schlanken Browser mit mehr Auswahl und Kontrolle. Machen Sie Platz im Arbeitsspeicher für schnelles Surfen:

Free your RAM!

Sie wollen mehr wissen? Dann schreiben Sie uns über unser Kontaktformular! Wir freuen uns über Ihre Nachricht.


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Microsoft stellt Skype for Business Online ein

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Teams ist mittlerweile das zentrale Kommunikationstool in Office 365, somit hat sich Microsoft entschieden Skype for Business Online zum 31. Juli 2021 ein zu stellen.
Für aktuelle Kunden die Skype for Business Online mit vorhandenen Office 365-Mandanten nutzen werden bis zum Deaktivierungsdatum keine Änderungen am Dienst durchgeführt, sodass sie bei Bedarf neue Benutzer hinzufügen können.
Ab 1. September 2019 werden jedoch alle neuen Office 365-Kunden direkt in Teams integriert.


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Kundenbewertungen im Internet

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Das müssen Unternehmen über Bewertungen und Bewertungsportale wissen

Auf der Suche nach einem Handwerker, einem Zahnarzt oder einem Hotel begeben sich viele Interessenten zuerst ins Internet. Sie suchen hier nicht nur das beste und günstigste Angebot, sie wollen auch mehr über die Erfahrungen von anderen Käufern und Gästen wissen. Bewertungsportale sind daher für viele die erste Anlaufstelle, noch bevor sie einen Onlineshop oder das Geschäft selbst aufsuchen. Kaum etwas beeinflusst eine Kaufentscheidung so sehr wie die Meinungen und Bewertungen von anderen Kunden. Oder aus der Sicht der Unternehmen: Positive Bewertungen und Erfahrungsberichte fördern die Neukundengewinnung im Internet.

Vielen kleinen und mittleren Unternehmen ist die Macht von Bewertungsportalen und den dort veröffentlichten Erfahrungsberichten oftmals gar nicht bewusst. Sie wissen nicht, dass man mit positiven Bewertungen das Vertrauen von potenziellen Kunden gewinnen kann. Im Marketing-Jargon heißt das: Neukundengewinnung durch Empfehlungsmarketing.

Meinungen im Internet können erfolgsentscheidend sein und sich deutlich im Umsatz bemerkbar machen. Viele und regelmäßige, bestenfalls natürlich vorwiegend positive Bewertungen steigern jedoch nicht nur die Bekannt- und Beliebtheit Ihres Unternehmens. Die Bewertungen können sich auch vorteilhaft auf das Google-Ranking auswirken. Denn durch die positiven Bewertungen erhält Ihr Unternehmen mehr Aufmerksamkeit und die Firmenhomepage wird öfter angeklickt. Die größere Anzahl an Webseitenbesuchern führt wiederum zu einer besseren Platzierung im Ranking von Google.

Was sind Online-Bewertungen?

Bei Online-Bewertungen handelt es sich um Rezensionen von Kunden, die auf zahlreichen verschiedenen Bewertungsportalen abgegeben werden können. Die Portale ermöglichen Kunden, Erfahrungen, die sie mit Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen gemacht haben, mit anderen Usern zu teilen. Heutzutage lassen sich immer mehr Nutzer von Kundenbewertungen beeinflussen.

Warum Online-Kundenbewertungen für Unternehmen so wichtig sind
Ob lokaler Dienstleister, stationärer Händler oder Onlineshop – jedes Unternehmen kann von positiven Online-Kundenbewertungen profitieren. Denn Unternehmensbewertungen haben einen großen Einfluss darauf, ob sich potenzielle Kunden für ein Unternehmen entscheiden oder nicht. Studien belegen, dass heutzutage rund 72 Prozent aller Verbraucher ihre Kauf- beziehungsweise Besuchsentscheidung maßgeblich von Online-Bewertungen beeinflussen lassen.
Besonders wichtig in der Anonymität des Internets sind positive Kundenbewertungen für Onlineshops. Denn ein bestimmtes Produkt ist oftmals in einer Vielzahl verschiedener Shops zum gleichen Preis erhältlich. Wer sich hier nicht auf einen Preiskampf einlassen möchte, für den sind positive Bewertungen von großer Bedeutung. So können zum Beispiel Bewertungen zu kurzen Lieferzeiten, einer einfachen Retoure und einem guten Kundenservice andere Kunden davon überzeugen, Ihren Shop zu wählen und nicht bei der Konkurrenz einzukaufen.
Aber auch Dienstleister und lokale Händler sollten sich um Kundenbewertungen bemühen, um sich positiv von der Konkurrenz abzuheben. Denn längst ist es nicht mehr nur die jüngere Generation, die sich vorab im Internet informiert. Auch Nutzer 50+ haben immer größeres Interesse daran, vorab Meinungen anderer Kunden online einzuholen, bevor sie beispielsweise eine Dienstleistung in Anspruch nehmen oder ein Produkt kaufen. Besonders gerne wird dabei vor allem nach Gastronomiebetrieben, Einzelhändlern, Handwerkern und Kfz-Werkstätten gesucht.
Die bekanntesten Bewertungsportale im Überblick

Das World Wide Web bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um als Unternehmen Online-Bewertungen von Kunden zu erhalten. Ob Pizzeria, Onlineshop, Arzt oder Autowerkstatt – für zahlreiche Branchen, Produkte und Dienstleistungen gibt es eigene Bewertungsportale im Netz. Hinzu kommt eine große Zahl produkt- und branchenübergreifender Portale. Wir von Euroweb haben – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – eine Übersicht über die wichtigsten Bewertungsportale für Sie zusammengestellt.

Bewertungsportale und Testberichte für alle Branchen und Produkte:

  • Google My Business:
    Ein Eintrag bei Google My Business ist für jedes Unternehmen unverzichtbar. Neben Adresse, Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Webadresse werden im Google-My-Business-Eintrag auch Kundenbewertungen angezeigt. Das Gute daran? Sucht man nach einem Unternehmen, erscheint ein Kasten mit allen nötigen Informationen und Bewertungen. Google zeigt hier seit einiger Zeit aber nicht nur die Bewertungen seiner eigenen Plattform, sondern auch von anderen Portalen, wie zum Beispiel von Facebook, Yelp, Quandoo, YourRate, KennstDuEinen.de, Jameda etc. an. So können interessierte Nutzer auf einen Blick einen Eindruck davon bekommen, wie das gesuchte Unternehmen von anderen Kunden bewertet wird.
  • Yelp:
    Ob Zahnärzte, Friseure oder Werkstätten – auf Yelp können Nutzer lokale Unternehmen bewerten.
  • KennstDuEinen:
    Feedback und persönliche Empfehlungen zu Dienstleistern aus der Umgebung.
  • bewertet.de
    empfiehlt Kunden die besten Dienstleister in der Region.
    golocal: Meinungen zu Hotels, Restaurants, Clubs, Shopping, Ärzten, Handwerkern und mehr in Deutschland.
  • Facebook:
    Auch das größte soziale Netzwerk bietet eine Bewertungsmöglichkeit für Unternehmen an. Besonders lohnenswert sind Bewertungen auf Facebook, da immer mehr User sehr viel Zeit dort verbringen und direkt innerhalb des sozialen Netzwerkes nach Unternehmen suchen.

Bewertungsportale für bestimmte Branchen / Fachbetriebe:

Autowerkstätten:

  • Autoplenum
    unterstützt bei der Vorbereitung eines Autokaufs. Umfangreiche technische Daten sowie Fakten zu Verbrauch und Kosten ermöglichen einen objektiven Vergleich einzelner Fahrzeuge.
  • Autoaid.de
    bietet die Möglichkeit, die Leistungen von Autowerkstätten zu bewerten.

Ärzte und Kliniken:

  • Jameda:
    Arztbewertungen auf Deutschlands größter Arztempfehlungs-Plattform.
  • DocInsider:
    Portal für Patienten, das die Auswahl von geeigneten Dienstleistern im Gesundheitswesen leichter machen soll.
  • sanego:
    Arzt-Bewertungen, Berichte über Medikamente sowie Antworten auf medizinische Fragen.

Restaurants:

  • Quandoo:
    Restaurantbewertungen, Angebote und Online-Reservierungen – mit Quandoo können Nutzer Restaurants entdecken und mit wenigen Klicks einen Tisch reservieren.

Reisen:

  • tripadvisor:
    Bewertungen von Hotels, Ferienwohnungen, Fluggesellschaften, Restaurants und Aktivitäten.
  • HolidayCheck:
    Hotels und Reisen mit Hotelbewertungen von Urlaubern.

Bewertungsportale für Arbeitgeber:

  • kununu:
    Arbeitgeber-Bewertungsportal mit Fokus auf dem Suchen und Entdecken von Arbeitgebern.

Onlineshops:

  • Shopauskunft:
    Portal zur Bewertung von Onlineshops in Deutschland.
  • ekomi:
    sammelt Anbieter- und Produktbewertungen.
  • Trusted Shops:
    Shop-Bewertungen, Gütesiegel und Rabatte.

Internetportale wie Amazon, Zalando oder HRS sind zwar keine klassischen Bewertungsportale, sondern eher Onlineshops, bieten Käufern aber auch die Möglichkeit, Anbieter und Produkte zu bewerten.

Wie können Unternehmen Online-Bewertungen von zufriedenen Kunden erhalten?

Der große Nachteil an vielen Bewertungsplattformen? Viele Menschen lesen die Bewertungen, aber nur wenige bewerten selbst. Oftmals nutzen zudem verärgerte Kunden die Portale, um ihrem Ärger Luft zu machen. Zufriedene Kunden dagegen geben seltener eine Online-Bewertung ab. Um regelmäßig aktuelle und positive Bewertungen zu erhalten, kann es deshalb hilfreich sein, Kunden aktiv anzusprechen und um eine Bewertung zu bitten.

Kritik oder negative Bewertungen sollten Sie nicht einfach ignorieren. Je nach Möglichkeit des jeweiligen Portals, sollten Sie auf die Beschwerde antworten und eine Lösung für das vorgetragene Problem suchen. So zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie sie ernst nehmen und sich um sie bemühen. Keine Sorgen sollten Sie sich übrigens machen, wenn Sie nicht immer 5 von 5 Sternen erhalten.

Zu authentischen Bewertungen gehört es einfach dazu, dass nicht immer alle Kunden 100 Prozent zufrieden sind – das wissen auch Ihre potenziellen Kunden.

Quelle: euroweb

Ein Artikel aus dem Handelsblatt

„Ohne Bewertungen sind Firmen auf Google heute nicht mehr wettbewerbsfähig“
Das Unternehmen eKomi hat sich auf die Verwaltung von Nutzerbewertungen spezialisiert. Zu den Investoren zählt die US-Investmentbank Goldman Sachs.

Herr Ambros, was zeichnet eine echte Bewertung aus?

Eine Bewertung ist nur dann echt, wenn ein Kunde das Produkt tatsächlich gekauft hat und für eine Rezension keinen finanziellen Anreiz erhält. Wichtig ist, dass eine konkrete Transaktion dahintersteckt. Das kann ein Einkauf oder die Abwicklung einer Beschwerde sein. Auf Internetportalen wie den Empfehlungsplattformen Tripadvisor, Trustpilot oder Yelp bewerten die Nutzer keine Transaktionen, sondern geben nur ihre Meinung etwa zu Reisezielen und Restaurants preis.

Was macht Ihr Unternehmen genau?

Wir haben eKomi 2008 gegründet, weil wir gemerkt haben, wie wichtig Nutzerbewertungen für Unternehmen sind, die in der Suchmaschine Google gefunden werden wollen. Damals konnten wir allerdings noch nicht ahnen, wie stark sich dieser Trend weiterentwickeln wird. Ohne Bewertungen sind Firmen auf Google heute nicht mehr wettbewerbsfähig.

Wer sind Ihre Kunden, und was bieten Sie ihnen konkret?

Wir haben viele Kunden aus dem Bank- und Versicherungsbereich. Besonders stolz sind wir auf unseren Kunden Axa. Der Versicherungskonzern wickelt sein weltweites Bewertungsmanagement über uns ab. Wir bieten ein Softwaretool, über das die Firmen Bewertungen sammeln, auswerten und nach außen hin verwenden können. Wir knüpfen an allen Orten an, an denen die Unternehmen mit ihren Kunden in Berührung kommen. Bei Versicherungen kann das beispielsweise das Beratungsgespräch in der Filiale, der Neuabschluss einer Police oder die Meldung eines Schadensfalls sein. Immer dann, wenn eine solche Aktion abgeschlossen ist, erhalten die Kunden eine E-Mail von uns mit der Bitte, eine Bewertung abzugeben.

Was passiert mit den Bewertungen?

Diese Bewertungen können die Unternehmen unter anderem auf ihrer Homepage, in der Fernsehwerbung oder auch auf unserer Vergleichsplattform BankingCheck zeigen. Wir sind zudem einer von nur 15 Lizenzpartnern weltweit, die auf den Werbeplätzen von Google Sterne als Bewertung einblenden dürfen.

Welchen Anreiz haben Kunden, eine Bewertung abzugeben?

Eine finanzielle Belohnung bekommen die Kunden nicht. Viele Verbraucher geben aber gerne eine Bewertung ab, wenn wir ihnen versprechen, dass sie damit auf der Startseite des Unternehmens auftauchen werden. Sie sind durchaus bereit, ihre Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen, damit diese bessere Kaufentscheidungen treffen können, als sie selbst das konnten.

Wie verdient eKomi Geld?

Die Unternehmen zahlen für den Einsatz der Software, aber nicht für die Bewertungen selbst. Nur wer seine Bewertungen professionell managt, hat die Chance, die komplette Bandbreite abzubilden. Stellen Sie sich vor, Sie gehen in ein Café: Wann würden Sie eine Bewertung auf einem Internetportal abgeben? In der Regel nur dann, wenn Sie eine besonders gute oder eine besonders schlechte Erfahrung gemacht haben. Mittelmäßige Bewertungen würde es kaum geben. Anders sieht es aus, wenn Sie direkt am Ausgang gefragt werden, wie Sie das Café fanden. Dann würden Sie sicher auch eine kurze Bewertung abgeben. So ähnlich funktioniert eKomi.

Wie sollten Unternehmen damit umgehen, wenn Kunden nur schlechte Bewertungen abgeben?

Grundsätzlich sollten Unternehmen die Bewertungen hinnehmen, wie sie sind. Sie sollten sich sagen: „So sind wir eben.“ Sind die Bewertungen aber extrem schlecht, sollte sich das Beschwerdemanagement mit den Kunden in Verbindung setzen, um die Ursachen zu klären.

Wie können Sie gefakte Bewertungen verhindern?

Wie bereits gesagt, muss hinter einer Bewertung immer eine konkrete Transaktion stecken. Außerdem verpflichten sich die Unternehmen zu hohen Vertragsstrafen, wenn sie gegen diese Regeln verstoßen.

Viele Verbraucher trauen aber Bewertungen im Internet generell nicht. Wie können Sie das ändern?

Ein Weg ist unsere Zusammenarbeit mit dem Tüv Saarland. Seit ein paar Monaten dürfen wir ein Echtheitssiegel für die Bewertungen, die über unser Tool entstehen, herausgeben.

Wer steckt noch hinter eKomi?

Ich bin Mehrheitseigentümer; zu unseren Investoren zählt aber auch die US-Investmentbank Goldman Sachs.

Quelle: Handelsblatt (Susanne Schier)

eKomi, The Feedback Company, ist Europas erster und größter unabhängiger Anbieter von transaktionsbasierten Kundenmeinungen und Produktbewertungen. Als globaler Google-Partner mit über 200 Mitarbeitern und Hauptsitzen in Berlin und Los Angeles sowie Niederlassungen in London, Madrid und San Francisco hat eKomi mehr als 40 Millionen Bewertungen für Kunden gesammelt und veröffentlicht. Mehr als 14.000 Unternehmen nutzen die Social-Commerce-Technologie von eKomi um mehr Vertrauen zu ihren Kunden zu gewinnen, für die Steigerung des Umsatzes, der Minimierung von Rücksendungen sowie für die Erhöhung des organischen Traffics, den Sie durch die benutzergenerierten Bewertungen erhalten. eKomis einmalige Social-Commerce-Technologie ermöglicht Online-Unternehmen, Verkäuferbewertungen, Kundenmeinungen, Produktbewertungen sowie soziale Empfehlungen zu generieren. Somit kann ein positiver,viraler Effekt auf verschiedenen Social Media Plattformen und Webseiten erzeugt werden, welcher maßgeblich förderlich für Ihr Unternehmen ist.

Quelle: eKomi